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Mehr Innovation aus der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ist das Ziel der KTI. Sie finanziert pro Jahr mehrere Hundert Projekte in anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung (F&E), die Unternehmen zusammen mit Hochschulen durchführen.
Die Wirtschaft - vor allem kleine und mittelgrosse Unternehmen - wird so animiert, für ihre Innovationen vermehrt F&E-Ressourcen der Hochschulen zu nutzen. Die KTI hilft Wissenschaftlern an den Hochschulen, aus ihren Forschungsresultaten zusammen mit Unternehmen wettbewerbsfähige Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.
Nur wer brillante Ideen rasch am Markt realisiert, kann im globalen Wettbewerb Erfolg haben. Hier setzt die KTI-Projektförderung an. Die KTI finanziert F&E-Projekte mit, die Unternehmen, öffentliche Verwaltungen oder Non-Profit-Organisationen zusammen mit Hochschulen in gemeinsamen Projekten durchführen. Die KTI-Projektförderung steht dabei allen Disziplinen offen. Die Projektpartner definieren ihre Projekte selbst. Wichtigste Förderkriterien sind Innovationsgehalt und wirtschaftliche Wirkung. Die Fördergelder des Bundes fliessen ausschliesslich an die Hochschulen. Die KTI finanziert damit umgerechnet jährlich die Saläre von rund 1'000 Forschenden.
Die Unternehmen profitieren doppelt: von den Projektresultaten und vom Nachwuchs an marktorientiert ausgebildetem F&E-Kader. Insbesondere KMU mit begrenzten Forschungsressourcen können F&E-Leistungen und -Infrastrukturen der Hochschulen nutzen, um ihre eigenen Innovationen rascher zu realisieren.
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